Einladung zur 5. NNWM Tagung
10. - 12. (13.) September 2010 in Bern, Schweiz
Begrüssung
Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und die Naturforschende Gesellschaft Bern (NGB) freuen sich, die Jahrestagung des NNVM erstmals in der Schweiz willkommen zu heißen. Ganz im Sinne des Netzwerk-Gedanken möchten wir damit die Gelegenheit nutzen, den Austausch zwischen den in ihrer Ausprägung so unterschiedlichen, durch ihre Aufgaben und Zielsetzungen aber verbundenen regionalen naturforschenden Gesellschaften über die Landesgrenzen hinaus zu fördern. Wir sind überzeugt, dass der Tagungsort Bern die womöglich für einige etwas längere Anreise durch ein sehr attraktives Exkursions- und Kulturangebot mehr als wett macht.
Die Naturforschenden Gesellschaften in der Schweiz
In der Schweiz existieren 29 kantonale und regionale Gesellschaften (KRG). Meist decken sie das Gebiet eines Kantons ab, teilweise auch eine bestimmte Region innerhalb eines Kantons oder eine Stadt und ihr Umland. Die Gründung von vielen dieser Gesellschaften reicht weit ins 18. Jahrhundert zurück. Sie bildeten insbesondere in den Regionen ohne Hochschulen eine wichtige Plattform zur Verbreitung und Diskussion von Erkenntnissen aus der naturwissenschaftlichen Forschung. Nicht zuletzt aus diesen Kreisen wurde ein starker Anstoß zur Gründung einer nationalen Dachorganisation gegeben, der schließlich 1815 zur Gründung der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft führte. Heute trägt sie den Namen Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT und vereinigt 45 Fachgesellschaften von der Astronomie bis zur Zellbiologie und die erwähnten 29 kantonale und regionale Gesellschaften. Auch in der Schweiz nehmen die regionalen naturforschenden Gesellschaften wichtige Aufgaben wahr im Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und in der Förderung und Erhalt von regionaler Forschung.
Die gastgebende Naturforschende Gesellschaft in Bern (NGB) wurde 1786 gegründet und hat ihren Sitz in Bern. Als wichtiger Universitäts- und Museumsstandort bestehen enge Verbindungen zwischen diesen Institutionen und der NGB (http://www.ngbe.ch/). Als dritter wichtiger Partner ist die Burgerbibliothek der Stadt Bern zu nennen, wo die NGB - und damit auch die diesjährige NNVM-Tagung - ein Gastrecht genießt. Die NGB freut sich, ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbarländern ein paar Perlen aus ihrer Tätigkeit und den vielfältigen Naturwerten in der näheren und weitern Umgebung von Bern näher bringen zu können.
Tagungsort: Bern
Bern ist die Hauptstadt der Schweiz - was manche Besucher angesichts seiner Überschaubarkeit und Gemütlichkeit gar nicht so recht glauben wollen. Mitunter wird Bern auch als die charmanteste Hauptstadt der Welt bezeichnet. In der Tat bietet Bern seinen Einwohnern eine hohe Lebensqualität und dem Gast ein sehr reiches Angebot an Kultur und Erholung. Nicht umsonst gehört die Berner Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe, gilt doch Bern als eines der großartigsten und besterhaltenen Zeugnisse mittelalterlichen Städtebaus in Europa. Der historische Stadtkern mit seinen Sandsteinbauten, dem gotischen Münster und dem Bundeshaus, dem Sitz der Landesregierung, liegen in einer Schlaufe der Aare, zu der die Berner ein besonders inniges Verhältnis pflegen - und die wir auch auf unserer NNVM Tagung näher kennen lernen werden.
Bern liegt gut erreichbar im Schweizerischen Mittelland. Was schon den großen Berner Gelehrten Albrecht von Haller nachhaltig inspiriert hat, wird hoffentlich auch den Tagungsbesuchern vergönnt sein: Bei gutem Wetter ist der majestätische Alpenkranz von der Bahnhofsterrasse oder vom Parlamentsgebäude aus sichtbar. Entsprechend nah und gut erreichbar sind somit weltbekannte touristische Sehenswürdigkeiten wie das Jungfraujoch, der Niesen oder das Schilthorn, aber auch weniger bekannte, jedoch nicht minder lohnende Naturparke und -reservate in den Voralpen. Sie haben anlässlich der NNVM-Tagung Gelegenheit, einige davon näher kennen zu lernen.
Programm
Zur Programmübersicht auf einem Blatt siehe ® Anlage „Programmübersichtsblatt”. Dort finden Sie auch die nötigen Ortsangaben.
Neben der NNVM-Konferenz am Sonnabendvormittag und den geselligen Teilen bei gemeinsamen Essen umfasst das reguläre Tagungsprogramm Führungen (Bern) und Exkursionen (Flusslandschaft Aare und Naturpark Gantrisch). Alle Exkursionen werden durch Mitglieder des Vorstands der NGB geleitet, verstärkt durch verschiedene Fachleute und lokale Gebietskenner vor Ort.
Da manche Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine längere Anreise haben, hat es sich bei den NNVM-Tagungen bewährt, für diejenigen, die nicht am Sonntagabend zurückreisen müssen, am Montag ein Zusatzprogramm anzubieten, das diesmal eine weitere Ganztagesexkursion (zum Grindelwaldgletscher) enthält.
Geplanter Ablauf:
Freitag, den 10. September 2010
14.00 -17.00 Sitzung der Lenkungsgruppe des NNMV
ab 16.00 Registration der Tagungsteilnehmer
17.00 - 18.30: Stadtführung durch die historische Altstadt Berns: u.a. hervorragend erhaltenes Stadtbild aus dem 16. Und 17. Jhdt., gotisches Münster, Arkaden und berühmte Figurenbrunnen.
Ab 18.30: Gemeinsames feierliches Nachtessen in Bern
Samstag, den 11. September 2010
09.00 - 12.30: NNVM-Konferenz
(hierzu ergeht eine gesonderte Einladung)
12.30 -13.30: Gemeinsames einfaches Mittagessen
14.00-18.00: Halbtagesexkursion
„Die Aare südlich von Bern - eine Flusslandschaft im Spannungsfeld zwischen Natur, Mensch und Kunst”
Themen: Hochwasserschutz & Renaturierung, Fauna und Flora am Flussufer und in den Auen des Aaretales
Leitung: PD Dr. Macro Herweg, Geologe, Universität Bern
Ab 18.00: Apero an der rauschenden Aare, anschl. gemeinsames gemütliches Abendessen
Sonntag, den 11. September 2010
09.00 bis ca. 17.00: Ganztagesexkursion
Naturpark Gantrisch: Vielfältige Natur am Alpenrand
Themen: Botanik in Flach und Hochmooren, Ornithologie und Vogelzug auf dem Gurnigel, Geologie und die Gefahren von Hangrutschungen und Hochwassern in Flyschgebieten, Waldnutzung im Bergwald, Entwicklung auf Sturmholzflächen, Chancen von Naturpärken und Akzeptanzfragen.
Leitung: Dr. Peter Lüps, ehem. Konservator Naturhistorisches Museum Bern
Dazwischen ca. 12.30 - 13.30: PicNic oder Gasthausverpflegung
Ca. 16.00: Rückfahrt nach Bern und Ende der Tagung
Ab 17.00 ist die Rückfahrt der Teilnehmer möglich
Für Längerbleibende bieten wir den bewährten NNVM-Zusatztag an:
Montag, den 12. September 2010
08.30 bis ca. 17.00 Ganztagesexkursion nach Grindelwald: Anzeichen des Klimawandels am Unteren Grindelwaldgletscher:
Landschaftlich spektakuläre Wanderung von der Bergstation der Luftseilbahn Pfingstegg zum Berghaus Bäregg und zurück, ca 2 Std. auf gutem Bergweg, mit diversen Halten, wo die Anzeichen des Klimawandels besonders deutlich sind: Bergsturz am Eiger, Gletscherrückgang des Unteren Grindelwaldgletschers, Bildung von Eisrandseen mit Hochwassergefahr, Murgänge auf der Alp Bäregg.
Natürlich kommt auf dieser Exkursion auch die Alpenflora nicht zu kurz.
Leitung: Prof. Erwin Flückiger, Physiker Universität Bern und Präsident der NGB.
Dazwischen ca. 12.30 - 13.30: Gasthausaufenthalt
Ca. 16.00: Rückfahrt nach Bern
Teilnehmer, die noch länger bleiben wollen, können hierfür gern die Beratung durch unsere Experten in Anspruch nehmen.
Für alle Exkursionen sind gutes Schuhwerk und wettertaugliche Bekleidung empfohlen.
Anreise nach Bern:
Am besten mit dem Zug. Schnelle Intercity-Verbindung von Basel und Zürich im ½-Stundentakt, Fahrzeit 56 Min.
Fahrplan: http://fahrplan.sbb.ch/
Anreise mit dem PKW über die Autobahn A2/A1 via Basel-Härkingen oder über die Autobahn A1 via Zürich.
Unterkunft:
In den folgenden Hotels sind für den Zeitraum 10. - 12. September Kontingente für die NNVM Tagung reserviert. Verlängerungstage können dort vereinbart werden. Zimmer können unter dem Stichwort „NNVM-Tagung” bis zum 31. August 2010 (!) direkt im Hotel gebucht werden. (Danach wird das Kontingent freigegeben).
Hotel Kreuz ***, Zeughausgasse 41, Bern, ++41 31 329 95 95, http://www.kreuzbern.ch/.
Fussgängerdistanz zum Bahnhof und zur Altstadt. Preis: EZ 134.- CHF
Ebenfalls im Zentrum, ohne Durchgangsverkehr, aber mit beschränktem Zimmerangebot:
Hotel Goldener Schlüssel ***, Rathausgasse 72, Bern, ++41 31 311 02 16,
http://www.goldener-schluessel.ch/ EZ 150.- CHF, DZ 180.- CHF
Das folgende Hotel ist etwas günstiger, jedoch etwas ausserhalb des Zentrums gelegen (aber trotzdem rasch mit dem Tram erreichbar):
Hotel Waldhorn ***, Waldhöheweg 2, Bern, ++41 31 332 23 43, hotel@waldhorn.ch
http://www.waldhorn.ch/
etwas ausserhalb vom Zentrum, 10 min mit Tram vom Bahnhof, EZ 99.- CH
Weitere Hotels und andere Unterkunftsmöglichkeiten finden Sie auf: http://www.berninfo.com/de/page.cfm/Unterkuenfte
Organisation: NNVM und SCNAT / NGB
Kontakt Organisation NNVM:
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke
Sprecher des Lenkungskreises
Telgenbrink 79
D-33739 Bielefeld
mail: peter.finke@t-online.de
phone + 49 (0)5206 1466
fax + 49 (0)5206 2838
Kontakt Organisation Schweiz:
Christian Preiswerk
Akademie der Naturwissenschaften
Schwarztorstrasse 9
CH-3007 Bern
mail: preiswerk@scnat.ch
phone +41 (0)31 310 40 20
fax +41 (0)31 310 40 29
Kontakt Exkursions-Programm:
Prof. Dr. Erwin O. Flückiger
Physikalisches Institut Universität Bern
Sidlerstrasse 5
CH-3012 Bern
mail:http://www.nnvm.org/info/wp-admin/erwin.flueckiger@space.unibe.ch
phone: 031 631 40 56
fax: 031 631 44 05
Tagungsgebühr: pro Person 35 € / 50.- CHF
Im Tagungsbeitrag inbegriffen sind die Kosten der regulären Tagung und der Führungen und Exkursionen vom Freitag bis Sonntag. Übernachtung und Verpflegung zu Lasten der Teilnehmer. Die Kosten des Verlängerungstages (Zusatzexkursion Grindelwald am Montag) sind von den Teilnehmern selbst zu tragen.
Bitte berücksichtigen Sie, wenn Sie aus einem Euro-Land kommen, dass zwei Währungen im Spiel sind. In der Schweiz ist der Schweizer Franken das normale Zahlungsmittel. Stellen Sie sich bitte darauf ein!
Bitte zahlen Sie nach Möglichkeit den Tagungsbeitrag pro TeilnehmerIn vorab auf folgendes Konto ein (in SFr oder in Euro):
Berner Kantonalbank, 3001 Bern, IBAN CH55 0079 0042 3555 7275 8. Solche Überweisungen sind auch bei Überschreitung des Euro-Raumes heute mit diesen IBAN-Nummern ohne Probleme möglich. Vergessen Sie dabei bitte nicht das Stichwort: „Tagung NNVM 2010″ anzugeben.
Eine Zahlung vor Ort ist aber ebenfalls möglich.
Anmeldung:
Da zwei ausrichtende Organsiationen beteiligt sind, bitten wir herzlich darum, die Anmeldungen einer der beiden zur Kenntnis zu geben. Wir werden die Anmeldungen in regelmäßigen Abständen abgleichen:
bis am 31. August per Brief oder per e-mail (bevorzugt) an:
NNVM, c/o Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke
(Adresse s.o.)
„Tagung NNVM 2010 Bern”
oder
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT, c/o Christian Preiswerk (Adresse s.o.)
„Tagung NNVM 2010 Bern”
à WICHTIG: Bitte auf der Anmeldung vermerken,
- die Anzahl der anzumeldenden Personen, mit genauer Anschrift und e-mail
- ev. die vertretene Vereinigung/Gesellschaft
- ob Zahlung im Voraus erfolgt oder vor Ort,
- ob Sie an der Zusatzexkursion am Montag mit wie vielen Personen teilnehmen
- ob Sie vegetarische Verpflegung wünschen.
Weitere Nützliche Infos:
NNVM: http://www.nnvm.org/
Naturforschende Gesellschaft in Bern: http://www.ngbe.ch/
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT: http://www.scnat.ch/
Der Jungfrau-Klimaweg der Universität Bern: http://www.jungfrau-klimaguide.ch/
Topografische Karten Schweiz: http://www.mapplus.ch/
Die gastgebende Naturforschende Gesellschaft in Bern (NGB) wurde 1786 gegründet und hat ihren Sitz in Bern. Als wichtiger Universitäts- und Museumsstandort bestehen enge Verbindungen zwischen diesen Institutionen und der NGB (http://www.ngbe.ch/). Als dritter wichtiger Partner ist die Burgerbibliothek der Stadt Bern zu nennen, wo die NGB - und damit auch die diesjährige NNVM-Tagung - ein Gastrecht genießt. Die NGB freut sich, ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbarländern ein paar Perlen aus ihrer Tätigkeit und den vielfältigen Naturwerten in der näheren und weitern Umgebung von Bern näher bringen zu können.
Tagungsort: Bern
Bern ist die Hauptstadt der Schweiz - was manche Besucher angesichts seiner Überschaubarkeit und Gemütlichkeit gar nicht so recht glauben wollen. Mitunter wird Bern auch als die charmanteste Hauptstadt der Welt bezeichnet. In der Tat bietet Bern seinen Einwohnern eine hohe Lebensqualität und dem Gast ein sehr reiches Angebot an Kultur und Erholung. Nicht umsonst gehört die Berner Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe, gilt doch Bern als eines der großartigsten und besterhaltenen Zeugnisse mittelalterlichen Städtebaus in Europa. Der historische Stadtkern mit seinen Sandsteinbauten, dem gotischen Münster und dem Bundeshaus, dem Sitz der Landesregierung, liegen in einer Schlaufe der Aare, zu der die Berner ein besonders inniges Verhältnis pflegen - und die wir auch auf unserer NNVM Tagung näher kennen lernen werden.
Bern liegt gut erreichbar im Schweizerischen Mittelland. Was schon den großen Berner Gelehrten Albrecht von Haller nachhaltig inspiriert hat, wird hoffentlich auch den Tagungsbesuchern vergönnt sein: Bei gutem Wetter ist der majestätische Alpenkranz von der Bahnhofsterrasse oder vom Parlamentsgebäude aus sichtbar. Entsprechend nah und gut erreichbar sind somit weltbekannte touristische Sehenswürdigkeiten wie das Jungfraujoch, der Niesen oder das Schilthorn, aber auch weniger bekannte, jedoch nicht minder lohnende Naturparke und -reservate in den Voralpen. Sie haben anlässlich der NNVM-Tagung Gelegenheit, einige davon näher kennen zu lernen.
Programm
Zur Programmübersicht auf einem Blatt siehe ® Anlage „Programmübersichtsblatt”. Dort finden Sie auch die nötigen Ortsangaben.
Neben der NNVM-Konferenz am Sonnabendvormittag und den geselligen Teilen bei gemeinsamen Essen umfasst das reguläre Tagungsprogramm Führungen (Bern) und Exkursionen (Flusslandschaft Aare und Naturpark Gantrisch). Alle Exkursionen werden durch Mitglieder des Vorstands der NGB geleitet, verstärkt durch verschiedene Fachleute und lokale Gebietskenner vor Ort.
Da manche Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine längere Anreise haben, hat es sich bei den NNVM-Tagungen bewährt, für diejenigen, die nicht am Sonntagabend zurückreisen müssen, am Montag ein Zusatzprogramm anzubieten, das diesmal eine weitere Ganztagesexkursion (zum Grindelwaldgletscher) enthält.
Geplanter Ablauf:
Freitag, den 10. September 2010
14.00 -17.00 Sitzung der Lenkungsgruppe des NNMV
ab 16.00 Registration der Tagungsteilnehmer
17.00 - 18.30: Stadtführung durch die historische Altstadt Berns: u.a. hervorragend erhaltenes Stadtbild aus dem 16. Und 17. Jhdt., gotisches Münster, Arkaden und berühmte Figurenbrunnen.
Ab 18.30: Gemeinsames feierliches Nachtessen in Bern
Samstag, den 11. September 2010
09.00 - 12.30: NNVM-Konferenz
(hierzu ergeht eine gesonderte Einladung)
12.30 -13.30: Gemeinsames einfaches Mittagessen
14.00-18.00: Halbtagesexkursion
„Die Aare südlich von Bern - eine Flusslandschaft im Spannungsfeld zwischen Natur, Mensch und Kunst”
Themen: Hochwasserschutz & Renaturierung, Fauna und Flora am Flussufer und in den Auen des Aaretales
Leitung: PD Dr. Macro Herweg, Geologe, Universität Bern
Ab 18.00: Apero an der rauschenden Aare, anschl. gemeinsames gemütliches Abendessen
Sonntag, den 11. September 2010
09.00 bis ca. 17.00: Ganztagesexkursion
Naturpark Gantrisch: Vielfältige Natur am Alpenrand
Themen: Botanik in Flach und Hochmooren, Ornithologie und Vogelzug auf dem Gurnigel, Geologie und die Gefahren von Hangrutschungen und Hochwassern in Flyschgebieten, Waldnutzung im Bergwald, Entwicklung auf Sturmholzflächen, Chancen von Naturpärken und Akzeptanzfragen.
Leitung: Dr. Peter Lüps, ehem. Konservator Naturhistorisches Museum Bern
Dazwischen ca. 12.30 - 13.30: PicNic oder Gasthausverpflegung
Ca. 16.00: Rückfahrt nach Bern und Ende der Tagung
Ab 17.00 ist die Rückfahrt der Teilnehmer möglich
Für Längerbleibende bieten wir den bewährten NNVM-Zusatztag an:
Montag, den 12. September 2010
08.30 bis ca. 17.00 Ganztagesexkursion nach Grindelwald: Anzeichen des Klimawandels am Unteren Grindelwaldgletscher:
Landschaftlich spektakuläre Wanderung von der Bergstation der Luftseilbahn Pfingstegg zum Berghaus Bäregg und zurück, ca 2 Std. auf gutem Bergweg, mit diversen Halten, wo die Anzeichen des Klimawandels besonders deutlich sind: Bergsturz am Eiger, Gletscherrückgang des Unteren Grindelwaldgletschers, Bildung von Eisrandseen mit Hochwassergefahr, Murgänge auf der Alp Bäregg.
Natürlich kommt auf dieser Exkursion auch die Alpenflora nicht zu kurz.
Leitung: Prof. Erwin Flückiger, Physiker Universität Bern und Präsident der NGB.
Dazwischen ca. 12.30 - 13.30: Gasthausaufenthalt
Ca. 16.00: Rückfahrt nach Bern
Teilnehmer, die noch länger bleiben wollen, können hierfür gern die Beratung durch unsere Experten in Anspruch nehmen.
Für alle Exkursionen sind gutes Schuhwerk und wettertaugliche Bekleidung empfohlen.
Anreise nach Bern:
Am besten mit dem Zug. Schnelle Intercity-Verbindung von Basel und Zürich im ½-Stundentakt, Fahrzeit 56 Min.
Fahrplan: http://fahrplan.sbb.ch/
Anreise mit dem PKW über die Autobahn A2/A1 via Basel-Härkingen oder über die Autobahn A1 via Zürich.
Unterkunft:
In den folgenden Hotels sind für den Zeitraum 10. - 12. September Kontingente für die NNVM Tagung reserviert. Verlängerungstage können dort vereinbart werden. Zimmer können unter dem Stichwort „NNVM-Tagung” bis zum 31. August 2010 (!) direkt im Hotel gebucht werden. (Danach wird das Kontingent freigegeben).
Hotel Kreuz ***, Zeughausgasse 41, Bern, ++41 31 329 95 95, http://www.kreuzbern.ch/.
Fussgängerdistanz zum Bahnhof und zur Altstadt. Preis: EZ 134.- CHF
Ebenfalls im Zentrum, ohne Durchgangsverkehr, aber mit beschränktem Zimmerangebot:
Hotel Goldener Schlüssel ***, Rathausgasse 72, Bern, ++41 31 311 02 16,
http://www.goldener-schluessel.ch/ EZ 150.- CHF, DZ 180.- CHF
Das folgende Hotel ist etwas günstiger, jedoch etwas ausserhalb des Zentrums gelegen (aber trotzdem rasch mit dem Tram erreichbar):
Hotel Waldhorn ***, Waldhöheweg 2, Bern, ++41 31 332 23 43, hotel@waldhorn.ch
http://www.waldhorn.ch/
etwas ausserhalb vom Zentrum, 10 min mit Tram vom Bahnhof, EZ 99.- CH
Weitere Hotels und andere Unterkunftsmöglichkeiten finden Sie auf: http://www.berninfo.com/de/page.cfm/Unterkuenfte
Organisation: NNVM und SCNAT / NGB
Kontakt Organisation NNVM:
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke
Sprecher des Lenkungskreises
Telgenbrink 79
D-33739 Bielefeld
mail: peter.finke@t-online.de
phone + 49 (0)5206 1466
fax + 49 (0)5206 2838
Kontakt Organisation Schweiz:
Christian Preiswerk
Akademie der Naturwissenschaften
Schwarztorstrasse 9
CH-3007 Bern
mail: preiswerk@scnat.ch
phone +41 (0)31 310 40 20
fax +41 (0)31 310 40 29
Kontakt Exkursions-Programm:
Prof. Dr. Erwin O. Flückiger
Physikalisches Institut Universität Bern
Sidlerstrasse 5
CH-3012 Bern
mail:http://www.nnvm.org/info/wp-admin/erwin.flueckiger@space.unibe.ch
phone: 031 631 40 56
fax: 031 631 44 05
Tagungsgebühr: pro Person 35 € / 50.- CHF
Im Tagungsbeitrag inbegriffen sind die Kosten der regulären Tagung und der Führungen und Exkursionen vom Freitag bis Sonntag. Übernachtung und Verpflegung zu Lasten der Teilnehmer. Die Kosten des Verlängerungstages (Zusatzexkursion Grindelwald am Montag) sind von den Teilnehmern selbst zu tragen.
Bitte berücksichtigen Sie, wenn Sie aus einem Euro-Land kommen, dass zwei Währungen im Spiel sind. In der Schweiz ist der Schweizer Franken das normale Zahlungsmittel. Stellen Sie sich bitte darauf ein!
Bitte zahlen Sie nach Möglichkeit den Tagungsbeitrag pro TeilnehmerIn vorab auf folgendes Konto ein (in SFr oder in Euro):
Berner Kantonalbank, 3001 Bern, IBAN CH55 0079 0042 3555 7275 8. Solche Überweisungen sind auch bei Überschreitung des Euro-Raumes heute mit diesen IBAN-Nummern ohne Probleme möglich. Vergessen Sie dabei bitte nicht das Stichwort: „Tagung NNVM 2010″ anzugeben.
Eine Zahlung vor Ort ist aber ebenfalls möglich.
Anmeldung:
Da zwei ausrichtende Organsiationen beteiligt sind, bitten wir herzlich darum, die Anmeldungen einer der beiden zur Kenntnis zu geben. Wir werden die Anmeldungen in regelmäßigen Abständen abgleichen:
bis am 31. August per Brief oder per e-mail (bevorzugt) an:
NNVM, c/o Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke
(Adresse s.o.)
„Tagung NNVM 2010 Bern”
oder
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT, c/o Christian Preiswerk (Adresse s.o.)
„Tagung NNVM 2010 Bern”
à WICHTIG: Bitte auf der Anmeldung vermerken,
- die Anzahl der anzumeldenden Personen, mit genauer Anschrift und e-mail
- ev. die vertretene Vereinigung/Gesellschaft
- ob Zahlung im Voraus erfolgt oder vor Ort,
- ob Sie an der Zusatzexkursion am Montag mit wie vielen Personen teilnehmen
- ob Sie vegetarische Verpflegung wünschen.
Weitere Nützliche Infos:
NNVM: http://www.nnvm.org/
Naturforschende Gesellschaft in Bern: http://www.ngbe.ch/
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT: http://www.scnat.ch/
Der Jungfrau-Klimaweg der Universität Bern: http://www.jungfrau-klimaguide.ch/
Topografische Karten Schweiz: http://www.mapplus.ch/
Einladung zur 5. NNWM Tagung
10. – 12. (13.) September 2010 in Bern, Schweiz
Begrüssung
Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und die Naturforschende Gesellschaft Bern (NGB) freuen sich, die Jahrestagung des NNVM erstmals in der Schweiz willkommen zu heißen. Ganz im Sinne des Netzwerk-Gedanken möchten wir damit die Gelegenheit nutzen, den Austausch zwischen den in ihrer Ausprägung so unterschiedlichen, durch ihre Aufgaben und Zielsetzungen aber verbundenen regionalen naturforschenden Gesellschaften über die Landesgrenzen hinaus zu fördern. Wir sind überzeugt, dass der Tagungsort Bern die womöglich für einige etwas längere Anreise durch ein sehr attraktives Exkursions- und Kulturangebot mehr als wett macht.
In der Schweiz existieren 29 kantonale und regionale Gesellschaften (KRG). Meist decken sie das Gebiet eines Kantons ab, teilweise auch eine bestimmte Region innerhalb eines Kantons oder eine Stadt und ihr Umland. Die Gründung von vielen dieser Gesellschaften reicht weit ins 18. Jahrhundert zurück. Sie bildeten insbesondere in den Regionen ohne Hochschulen eine wichtige Plattform zur Verbreitung und Diskussion von Erkenntnissen aus der naturwissenschaftlichen Forschung. Nicht zuletzt aus diesen Kreisen wurde ein starker Anstoß zur Gründung einer nationalen Dachorganisation gegeben, der schließlich 1815 zur Gründung der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft führte. Heute trägt sie den Namen Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT und vereinigt 45 Fachgesellschaften von der Astronomie bis zur Zellbiologie und die erwähnten 29 kantonale und regionale Gesellschaften. Auch in der Schweiz nehmen die regionalen naturforschenden Gesellschaften wichtige Aufgaben wahr im Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und in der Förderung und Erhalt von regionaler Forschung.
Bern ist die Hauptstadt der Schweiz – was manche Besucher angesichts seiner Überschaubarkeit und Gemütlichkeit gar nicht so recht glauben wollen. Mitunter wird Bern auch als die charmanteste Hauptstadt der Welt bezeichnet. In der Tat bietet Bern seinen Einwohnern eine hohe Lebensqualität und dem Gast ein sehr reiches Angebot an Kultur und Erholung. Nicht umsonst gehört die Berner Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe, gilt doch Bern als eines der großartigsten und besterhaltenen Zeugnisse mittelalterlichen Städtebaus in Europa. Der historische Stadtkern mit seinen Sandsteinbauten, dem gotischen Münster und dem Bundeshaus, dem Sitz der Landesregierung, liegen in einer Schlaufe der Aare, zu der die Berner ein besonders inniges Verhältnis pflegen – und die wir auch auf unserer NNVM Tagung näher kennen lernen werden.
Bern liegt gut erreichbar im Schweizerischen Mittelland. Was schon den großen Berner Gelehrten Albrecht von Haller nachhaltig inspiriert hat, wird hoffentlich auch den Tagungsbesuchern vergönnt sein: Bei gutem Wetter ist der majestätische Alpenkranz von der Bahnhofsterrasse oder vom Parlamentsgebäude aus sichtbar. Entsprechend nah und gut erreichbar sind somit weltbekannte touristische Sehenswürdigkeiten wie das Jungfraujoch, der Niesen oder das Schilthorn, aber auch weniger bekannte, jedoch nicht minder lohnende Naturparke und -reservate in den Voralpen. Sie haben anlässlich der NNVM-Tagung Gelegenheit, einige davon näher kennen zu lernen.
Zur Programmübersicht auf einem Blatt siehe den Menüunterpunkt “Programmübersichtsplan”. Dort finden Sie auch die nötigen Ortsangaben.
Geplanter Ablauf:
Freitag, den 10. September 2010
14.00 -17.00 Sitzung der Lenkungsgruppe des NNMV
ab 16.00 Registration der Tagungsteilnehmer
17.00 – 18.30: Stadtführung durch die historische Altstadt Berns: u.a. hervorragend erhaltenes Stadtbild aus dem 16. Und 17. Jhdt., gotisches Münster, Arkaden und berühmte Figurenbrunnen.
Ab 18.30: Gemeinsames feierliches Nachtessen in Bern
Samstag, den 11. September 2010
09.00 – 12.30: NNVM-Konferenz
(hierzu ergeht eine gesonderte Einladung)
12.30 -13.30: Gemeinsames einfaches Mittagessen
14.00-18.00: Halbtagesexkursion
„Die Aare südlich von Bern – eine Flusslandschaft im Spannungsfeld zwischen Natur, Mensch und Kunst“
Themen: Hochwasserschutz & Renaturierung, Fauna und Flora am Flussufer und in den Auen des Aaretales
Leitung: PD Dr. Macro Herweg, Geologe, Universität Bern
Ab 18.00: Apero an der rauschenden Aare, anschl. gemeinsames gemütliches Abendessen
Sonntag, den 11. September 2010
09.00 bis ca. 17.00: Ganztagesexkursion
Themen: Botanik in Flach und Hochmooren, Ornithologie und Vogelzug auf dem Gurnigel, Geologie und die Gefahren von Hangrutschungen und Hochwassern in Flyschgebieten, Waldnutzung im Bergwald, Entwicklung auf Sturmholzflächen, Chancen von Naturpärken und Akzeptanzfragen.
Leitung: Dr. Peter Lüps, ehem. Konservator Naturhistorisches Museum Bern
Dazwischen ca. 12.30 – 13.30: PicNic oder Gasthausverpflegung
Ca. 16.00: Rückfahrt nach Bern und Ende der Tagung
Ab 17.00 ist die Rückfahrt der Teilnehmer möglich
Für Längerbleibende bieten wir den bewährten NNVM-Zusatztag an:
Montag, den 12. September 2010
08.30 bis ca. 17.00 Ganztagesexkursion nach Grindelwald: Anzeichen des Klimawandels am Unteren Grindelwaldgletscher:
Landschaftlich spektakuläre Wanderung von der Bergstation der Luftseilbahn Pfingstegg zum Berghaus Bäregg und zurück, ca 2 Std. auf gutem Bergweg, mit diversen Halten, wo die Anzeichen des Klimawandels besonders deutlich sind: Bergsturz am Eiger, Gletscherrückgang des Unteren Grindelwaldgletschers, Bildung von Eisrandseen mit Hochwassergefahr, Murgänge auf der Alp Bäregg.
Leitung: Prof. Erwin Flückiger, Physiker Universität Bern und Präsident der NGB.
Dazwischen ca. 12.30 – 13.30: Gasthausaufenthalt
Ca. 16.00: Rückfahrt nach Bern
Für alle Exkursionen sind gutes Schuhwerk und wettertaugliche Bekleidung empfohlen.
Anreise nach Bern:
Am besten mit dem Zug. Schnelle Intercity-Verbindung von Basel und Zürich im ½-Stundentakt, Fahrzeit 56 Min.
Fahrplan: http://fahrplan.sbb.ch/
Anreise mit dem PKW über die Autobahn A2/A1 via Basel-Härkingen oder über die Autobahn A1 via Zürich.
Unterkunft:
In den folgenden Hotels sind für den Zeitraum 10. – 12. September Kontingente für die NNVM Tagung reserviert. Verlängerungstage können dort vereinbart werden. Zimmer können unter dem Stichwort „NNVM-Tagung“ bis zum 31. August 2010 (!) direkt im Hotel gebucht werden. (Danach wird das Kontingent freigegeben).
Hotel Kreuz ***, Zeughausgasse 41, Bern, ++41 31 329 95 95, http://www.kreuzbern.ch.
Fussgängerdistanz zum Bahnhof und zur Altstadt. Preis: EZ 134.- CHF
Ebenfalls im Zentrum, ohne Durchgangsverkehr, aber mit beschränktem Zimmerangebot:
Hotel Goldener Schlüssel ***, Rathausgasse 72, Bern, ++41 31 311 02 16,
http://www.goldener-schluessel.ch EZ 150.- CHF, DZ 180.- CHF
http://www.waldhorn.ch
etwas ausserhalb vom Zentrum, 10 min mit Tram vom Bahnhof, EZ 99.- CH
Kontakt Organisation NNVM:
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke
Sprecher des Lenkungskreises
Telgenbrink 79
D-33739 Bielefeld
mail: peter.finke@t-online.de
phone + 49 (0)5206 1466
fax + 49 (0)5206 2838
Kontakt Organisation Schweiz:
Christian Preiswerk
Akademie der Naturwissenschaften
Schwarztorstrasse 9
CH-3007 Bern
mail: preiswerk@scnat.ch
phone +41 (0)31 310 40 20
fax +41 (0)31 310 40 29
Kontakt Exkursions-Programm:
Prof. Dr. Erwin O. Flückiger
Physikalisches Institut Universität Bern
Sidlerstrasse 5
CH-3012 Bern
mail:erwin.flueckiger@space.unibe.ch
phone: 031 631 40 56
fax: 031 631 44 05
Tagungsgebühr: pro Person 35 € / 50.- CHF
Im Tagungsbeitrag inbegriffen sind die Kosten der regulären Tagung und der Führungen und Exkursionen vom Freitag bis Sonntag. Übernachtung und Verpflegung zu Lasten der Teilnehmer. Die Kosten des Verlängerungstages (Zusatzexkursion Grindelwald am Montag) sind von den Teilnehmern selbst zu tragen.
Bitte berücksichtigen Sie, wenn Sie aus einem Euro-Land kommen, dass zwei Währungen im Spiel sind. In der Schweiz ist der Schweizer Franken das normale Zahlungsmittel. Stellen Sie sich bitte darauf ein!
Bitte zahlen Sie nach Möglichkeit den Tagungsbeitrag pro TeilnehmerIn vorab auf folgendes Konto ein (in SFr oder in Euro):
Berner Kantonalbank, 3001 Bern, IBAN CH55 0079 0042 3555 7275 8. Solche Überweisungen sind auch bei Überschreitung des Euro-Raumes heute mit diesen IBAN-Nummern ohne Probleme möglich. Vergessen Sie dabei bitte nicht das Stichwort: „Tagung NNVM 2010“ anzugeben.
Anmeldung:
Da zwei ausrichtende Organsiationen beteiligt sind, bitten wir herzlich darum, die Anmeldungen einer der beiden zur Kenntnis zu geben. Wir werden die Anmeldungen in regelmäßigen Abständen abgleichen:
bis am 31. August per Brief oder per e-mail (bevorzugt) an:
NNVM, c/o Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke
(Adresse s.o.)
„Tagung NNVM 2010 Bern“
„Tagung NNVM 2010 Bern“
WICHTIGE Zusatzbemerkungen: Bitte auf der Anmeldung vermerken,
- die Anzahl der anzumeldenden Personen, mit genauer Anschrift und e-mail
- ev. die vertretene Vereinigung/Gesellschaft
- ob Zahlung im Voraus erfolgt oder vor Ort,
- ob Sie an der Zusatzexkursion am Montag mit wie vielen Personen teilnehmen
- ob Sie vegetarische Verpflegung wünschen.
Weitere Nützliche Infos:
NNVM: www.nnvm.org
Naturforschende Gesellschaft in Bern: http://www.ngbe.ch/
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT: http://www.scnat.ch
Der Jungfrau-Klimaweg der Universität Bern: http://www.jungfrau-klimaguide.ch
Topografische Karten Schweiz: http://www.mapplus.ch/
< –>
< –>
< –>
< –>
< –>
< –>
< –>
< -->
< -->
< -->
